Let’s go surfing – Back to beautiful Bali

Wenn ich einen Ort finde, an dem es mir richtig gut gefällt, dann bin ich eine treue Seele. Dann möchte ich am liebsten gleich dort hinziehen oder zumindest so schnell wie möglich wieder dorthin zurückkehren und genau dort weiterreisen, wo ich das letzte Mal aufgehört habe. Ein solcher Ort ist für mich die indonesische Insel Bali. Für mich ist dieser Fleck auf der Erde magisch und hat einfach eine wahnsinnig bunte Vielfalt zu bieten. Bali war deswegen definitiv das abschließende Highlight von Samys und meinem vier-wöchigen Südostasientrip.

Unsere ersten vier Nächte haben wir im Inselinneren, im kleinen Örtchen Ubud verbacht. Hier haben wir uns die vier Tage einfach Treiben lassen. Tagsüber wurde entweder an unserem kleinen, ruhigen Pool mit Blick auf die Reisfelder relaxt oder wir sind durch das Örtchen und die vielen kleinen Boutiquen gebummelt. Natürlich haben wir auch den Affen im Sacret Monkey Forest einen Besuch abgestattet. Gegen Abend, als es dann nicht mehr ganz so heiß war, sind wir durch die grünen Reisfelder spaziert und auf Kokospalmen geklettert. Besonders begeistern konnten wir uns in Ubud vor allem für das kulinarische Angebot. Sehr zu empfehlen sind übrigens die Art Kafe Bar in der Monkeyforest Street mit Wohnzimmerfeeling, das Melting Wok, ein charmantes kleines Restaurant mit täglich wechselnder Karte, und das Fair Warung Balé – das Essen und die Stimmung waren spitze und mit einem Besuch in dem Restaurant unterstützt man sogar noch ein soziales Projekt. Für einen guten Zweck isst es sich natürlich besonders gut!

Ubud

Sonne, Strand und Surfen – so lässt sich die zweite Hälfte unserer Balireise zusammenfassen. Fünf Tage lang, haben wir uns in den Wellen ausgetobt. Und das manchmal schon vor Sonnenaufgang. Natürlich haben wir es immer wieder bereut, als der Wecker uns morgens um 4.30 Uhr aus dem Bett geklingelt hat. Allerdings war das aber sofort vergessen als wir mit den Boards im Wasser waren und mit dem Sonnenaufgang den Wellen entgegen gepaddelt sind. Den restlichen Tag nach dem Surfkurs haben wir dann in unserem traumhaft schönen und gemütlichen Surfcamp (Rapturecamp) entspannt, einen Roller gemietet um ein wenig den Süden zu erkunden und den Sonnenuntergang im Single Fin in Uluwatu bestaunt. Wer in der Gegend ist, dem kann ich nur ans Herz legen dort kurz vor Sonnenuntergang auf einen Cocktail vorbeizuschauen. Die Stimmung dort ist echt magisch und neben der orange-roten Abendsonne, die langsam im Meer versinkt, gibt es zudem noch viele, viele Surfer in den Wellen zu bestaunen. Sonntags ist im Single Fin übrigens große Sunday Session. Da ist dann richtig was los. Es gibt DJs und ne Liveband. Getanzt wird unterm Sternenhimmel und das Rauschen der Wellen im Hintergund gibt dazu den Beat vor. War für uns defivnitv ein Highlight.

Padang Padang & Rapture Surfcamp

Hier sind wir untergekommen:
Ubud: Uma Sari Cottage
Padang Padang: Rapture Camp Bali

Ich würde gerade am Liebsten gleich wieder meinen Rucksack packen und dorthin zurückfliegen.
Packen muss ich tatsächlich in den nächsten Tagen. Und in den Flieger werde ich auch steigen. Auf meinem Flugticket steht dann allerdings nicht Bali als Zielort, sondern Frankfurt. Am Montag ist es tatsächlich schon so weit. Meine zehn Monate im Land des Lächelns gehen ganz stark dem Ende entgegen und ich muss so langsam Abschied nehmen. Seit dem August durfte ich hier natürlich noch eine Menge wunderbarer Dinge erleben. Ich hatte auch noch einmal ordentlich Besuch. Das ist auch ein Grund dafür, warum ich nur sehr langsam mit dem hochladen der Fotos und Reiseberichte vorankomme. Es gibt also auf jeden Fall noch eine Menge zu berichten.
Jetzt werde ich allerdings erst noch einmal meine letzten 5 Tage in Bangkok genießen. Und dann freue ich mich schon darauf euch ganz bald wieder zu sehen!

Bis ganz bald!

 

 

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